melodiös - akustisch -
viel Swing - Lebensfreude und Melancholie nah beieinander - so lässt
sich die Musik von Melacousticca am treffendsten beschreiben. Die Band will
dem europäischen Zigeunerjazz der 30er Jahre gedenken, dem "Quintette
du Hot Club de France " von Django Reinhardt / Stéphane Grappelli,
der Pariser Valse und Musette. Ihr Programm beinhaltet Songs aus Broadway
und Musical, Film und Theater, französische Chansons sowie Eigenkompositionen,
die sich nahtlos ins Repertoire einreihen. In den auf die Trio-Besetzung
zugeschnittenen Arrangements wird die Violine neben ihrer Melodiefunktion
oft als Begleitinstrument eingesetzt, der Kontrabass greift auch mal zum
Bogen, die Gitarre legt mit der pumpenden Manouche-Begleitung ein solides
Fundament und verschmilzt beispielsweise in der Bridge des Gershwin-Klassikers
"Lady be Good" mit der Geige zum vierstimmigen Satz. Melaccoustica
versuchen stets, ihren eigenen Sound zu finden, mit sanften Anklängen
an die Moderne.
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